Artikel
24 Kommentare

Häufige Rechtschreibfehler: Was wir unbemerkt falsch schreiben

Roter Bleistift vor grauen Bleistiften

16 Abweichungen, die Sie und ich jeden Tag falsch machen, würden wir Standarddeutsch sprechen wollen (aber wollen wir ja auch gar nicht immer)

Jeden Tag schreiben und sprechen wir anders, als es die amtliche Rechtschreibregelung für uns vorgesehen hat. Hier werden  häufige Rechtschreibfehler bzw. Abweichungen der Standardsprache aufgelistet und die Gründe dafür. Aber das soll keine Aufforderung sein, anders zu sprechen! Ganz im Gegenteil – unterliegt doch die gesprochene Sprache einem anderen System als die geschriebene. Doch schriftlich sollten wir – zumindest in der geschäftlichen Korrespondenz – einheitlich bleiben, um die Kommunikation zu erleichtern. Und da wir alle Fehler machen, soll dies ein Artikel ohne Häme sein – denn davon gibt es schon viel zu viele!

1. Kreißsaal oder Kreissaal?

Als Kind mit noch nicht voll ausgebildeten Rechtschreibkenntnissen fragte ich mich, ob das Krankenzimmer, in dem die Babys zur Welt kommen, immer kreisrund sein muss. Das veraltete Verb kreißen (=gebären) war mir fremd. Wer also Kreissaal schreibt, macht vielleicht einen Rechtschreibfehler, hat aber zumindest versucht, dem Wort einen Sinn zu geben.

2. Standard oder Standart?

Aufgrund der Auslautverhärtung, eine Ausspracheregelung des Deutschen, werden alle Konsonanten am Ende eines Wortes hart ausgesprochen unabhängig von der Schreibung. Daher wundert es nicht, dass auch die von der Standardschreibung abweichende Variante Standart gang und gäbe ist (Vorsicht, nicht gang und gebe!).

3. Modell oder Model?

Hierbei handelt es sich um zwei unterschiedliche Begriffe. Zunächst einmal der Model: Das ist eine Backform und Druckform. Das Model ist ein Mannequin, während ein Modell eine Art Muster und Nachbildung ist. Ein Mensch kann Model und Modell zugleich sein: Als Model steht er vor der Fotokamera, als Modell vor dem Künstler (Gemeinsamkeit: Oftmals wenig bis gar nicht bekleidet). Und warum wird das so oft verwechselt? Das Fotomodell wird mit doppeltem ‚l‘ geschrieben!

4. Sonntagnachmittag oder Sonntag Nachmittag?

Tatsächlich schreibt man den Nachmittag am Sonntag und an allen anderen Wochentagen zusammen: Sonntagnachmittag. Das war aber nicht immer so. Nicht verwunderlich bei so viel Wirrwarr um die deutsche Rechtschreibung, dass manche noch nach der alten Rechtschreibung schreiben.

5. Inbusschlüssel oder Imbusschlüssel

Wer schwedische Möbel aufbauen möchte, der benötigt einen Inbusschlüssel. Das Wort ist ein Kunstwort aus ‚Innensechskantschlüssel der Firma Bauer und Schaurte‘. Weil wir aber nie so deutlich sprechen, kann man durchaus ein ‚m‘ statt einem ‚n‘ verstehen. Versuchen Sie es selbst, sagen Sie Inbus zehnmal laut hintereinander. Hört es sich am Ende mehr wie ein ‚m‘ statt einem ‚n‘ an?

6. Liebe Grüße, deine Ute

Bisher gilt: Nach der Grußformel steht kein Komma (Richtiges und gutes Deutsch, Duden Band 9, S. 193).

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Katharina Türmer

7. Birte’s Hundefrisiershop

Obige Setzung des Apostrophs war früher laut Duden falsch. Denn im Deutschen wird der Genitiv mit einigen Ausnahmen (z.B. zur Unterscheidung von männlichen und weiblichen Namen: Andrea’s Shop) nicht mit Apostroph getrennt. Mittlerweile „erlaubt“ die deutsche Rechtschreibung allerdings bei Eigennamen bzw. Firmennamen obige Schreibung (§ 97 E). Hier zeigt sich: Was oft genug gebraucht wird, fließt in die Standardsprache ein. Und für alle Kritiker: Gut so, sonst wäre unsere Sprache im wahrsten Sinne des Wortes tot!

8. Tod oder tot?

Geht es um den Tod, versteht die deutsche Sprache keine Sperenzchen (Vorsicht, es heißt nicht Spirenzchen!): Wird dieser Begriff als Adjektiv gebraucht, schreibt man es mit einem harten ‚t‘. Doch sowohl das Nomen als auch das Adjektiv werden exakt gleich ausgesprochen. Sie erinnern sich, die Auslautverhärtung! Das kann dann schon mal zu Verwirrung führen kann. Die deutsche Sprache ist nicht tot. Die deutsche Sprache ist nicht tot. Die deutsche Sprache ist nicht tot.

9. Ende diesen Jahres oder Ende dieses Jahres?

Machen Sie es „richtig“? Da es sich um den Genitiv handelt, muss es standarddeutsch Ende dieses Jahres heißen. Ende diesen Jahres resultiert wohl aus einer Parallelbildung zu Ende nächsten Jahres, Ende vorigen Jahres etc. Doch der Duden verbietet es nicht wirklich, sondern rät nur davon ab.

10. Gewinkt oder gewunken?

Was sich seltsam anhört, ist standardsprachlich korrekt: Tatsächlich heißt das Partizip zu winken gewinkt. Verben, die sich darauf reimen, verhalten sich jedoch anders: Trinken oder auch sinken werden unregelmäßig gebildet: Getrunken, gesunken. Spricht einer von gewunken, wähnt er bei Verben mit -inken eine Regelbildung. Gar nicht so doof!

11. Gescheint oder geschienen?

Zwar wird das Partizip zu winken regelmäßig gebildet, hier ist es aber genau andersherum. Standardsprachlich einwandfrei heißt es: Die Sonne hat geschienen. Woher kommt die „falsche“ Bildung? Weinen, das sich darauf reimt, wird regelmäßig gebildet: geweint.

12. Sie sind klüger wie ich!

Wann verwende ich als und wann wie? Die Vergleichspartikel sind sich ähnlich, aber nicht ganz: Wie wird bei einem Positiv, als bei einem Komparativ verwendet. Ist das Vergleichsadjektiv nicht gesteigert, benutzen Sie am besten wie. Ist es um eine Stufe gesteigert (=Komparativ), macht sich als am besten. Wenn Sie das bereits gewusst haben, sind Sie klüger als die meisten. Aber genauso klug wie zuvor!

13. Wahnsinns-Wetter! Lieblings-Song!

Der Bindestrich ist hier nicht notwendig, denn im Deutschen können Wörter ohne Leerstelle zusammengezogen werden. Bei manchen Komposita (=zusammengesetzte Wörter) haben sich im Laufe der Zeit Fugenelemente eingeschlichen. Zum Beispiel das ‚s‘ in Wahnsinnswetter, im Lieblingssong oder im Schweinsbraten, aber auch das ‚e‘ in Schweinebraten. *Wahnsinns und *Lieblings sind hier also keine Adjektive, sondern Nomen samt Fugenelement. Möchte man die Fügung auseinander schreiben, so verwendet man einfach das Adjektiv: Ein wahnsinniges Wetter. Das heißt dann allerdings etwas anderes.

14. Das ist ein hammer Wetter!

Noch heißt es richtig geschrieben: Ein Hammerwetter! Ebenso wie Affenhitze oder Mordsspaß. Denn auch ein Nomen kann steigern. Sprachwissenschaftlich spricht man bei solchen Fügungen von Steigerungskomposita. Doch Wörter können ihre Kategorie wechseln. Verwenden wir es oft genug „falsch“ als Adjektiv, könnte es uns schon bald auch im Duden als Adjektiv begegnen. Und so hammerdoof wäre das doch nicht?

Wie Sie gerade gesehen haben: Nomen können auch Adjektive und Adverbien steigern, passen sich dann jedoch der Kleinschreibung des Grundwortes an.

15. Wiederspiegeln oder widerspiegeln?

Schreibt man wiederspiegeln mit ‚ie‘, meint man darin eine Analogie zu wiedergeben zu erkennen. Semantisch gesehen wäre beides möglich. Historisch stammt der erste Teil des Kompositums von wider ab. Hat man kein sprachhistorisches Lexikon zur Hand, wäre die Analogiebildung ein angemessenes Verfahren, um die Bestandteile zu analysieren. Hier ist das allerdings falsch.

16. Das waren noch nicht die einzigsten Abweichungen! Wir haben in keinster Weise das Maximalste ausgeschöpft! Dennoch habe ich vollstes Vertrauen, dass Sie dies nicht als reinsten Unsinn ansehen, ich habe versucht, es auf optimalste Weise darzustellen mit extremsten Beispielen für eine absolutere Sicht auf die Dinge! Extremere Beispiele gibt es nicht!

Manche Wörter drücken zwar den Superlativ, die höchste Steigerung, aus, man sieht es ihnen aber gar nicht an! Das typische Superlativsuffix -(e)st fehlt nämlich: einzig, kein, maximal etc. Und so steigert man doppelt gemoppelt. Wer doppelt steigert, der ist nicht doof, sondern hat erkannt, dass in der deutschen Grammatik im Normalfall ebendieses Suffix dazugehört. Und mal ehrlich: Stören uns Dopplungen wirklich? Wer das mit Ja beantwortet, sollte ab jetzt folgende Worte nicht mehr benutzen: vorprogrammieren, vorankündigen, nachfolgend, herunterfallen, hinausblicken, einfüllen, aufsteigen, aufpimpen, aufblähen, abtrennen oder auseinanderdividieren. Diese Verben sind alle doppelt gemoppelt. Für alle anderen: Schön, dass wir mit der deutschen Sprache spielen können und dürfen, denn: Die deutsche Sprache ist nicht tot! Und schon gar nicht toter als andere Sprachen.

Und zu allerletzt (Sie haben sicherlich gleich bemerkt, auch dieses Wort ist doppelt gemoppelt): Absolute Adjektive können in der Regel nicht gesteigert werden, wie tot, lebendig, schwanger etc. Es gibt aber Ausnahmen, wie Sie sehen.

Häufige Rechtschreibfehler haben einen Grund. Oftmals ist es eine falsche Analogiebildung oder die Anpassung an die Aussprache. Was falsch ist, muss nicht falsch bleiben. Das wäre nämlich ihr Tod. Und Sie wissen ja, die deutsche Sprache ist nicht tot!

 

Auch die Verwendung des Dativs wird häufig kritisch betrachtet. Nicht so auf Sprachschach! Hier finden Sie das Plädoyer für den Dativ: Der Dativ ist dem Sprecher eine Hilfe

Bild: © mnovelo – Fotolia.com

Katharina Tuermer

Veröffentlicht von

Aufgewachsen in einer bayerischen Kleinstadt, in der (leider) wenig Bairisch gesprochen wird, nahe der Weißwursthauptstadt München entdeckte ich während meines Lehramtsstudiums die Linguistik für mich. Das Lehramtsstudium gibt es jetzt nicht mehr, die Linguistik ist geblieben. Im Sommer 2013 habe ich meinen Magister in der Linguistik, in DaF und der Lateinischen Philologie abgeschlossen und arbeite seither in der Onlinebranche. Der Blog und damit auch die Linguistik sollen bleiben. Weitere Infos über mich findet man auf Google+ und Twitter.

24 Kommentare

  1. Pingback: Dem Blog seine Eigenschaft: Deutsche Sprache | Sprachschach.

  2. Sperenzchen? Hah, DAS hätte ich falsch geschrieben!

    Mit freundlichen Grüßen,

    der bewusst die Regel 6 brechende Alex 🙂 (Ich hab das offensichtlich auch noch nie richtig gemacht!)

    Antworten

  3. Katharina Tuermer

    Hahaha, danke, lieber Alex, für die lustige Antwort:)! Und ich finde ganz genau so, dass man manche Regeln auch einfach brechen darf, wenn man will. Manche mag ich aber einfach. Zum Beispiel die hier:

    Mit freundlichen Grüßen
    Katharina Türmer

    P.S.: Aber welche man bricht und welche nicht, darf jeder selbst entscheiden! 🙂

    Antworten

  4. Pingback: Richtige Rechtschreibung online: Warum sie sexy ist

  5. Pingback: Korinthenkacker und Pedant: So werden Sie einer!

  6. Pingback: 21 lustige Google-Eingaben

  7. Pingback: Bindestrich oder Leerzeichen: Kurze Auffrischung für Marketer

  8. Pingback: Komma nach Datum: Das Komma nach & vor der Uhrzeit

  9. Pingback: Eins zu eins: Rechtschreibung | Sprachschach.

  10. Pingback: Rechtschreibung auf Facebook: Eure Arroganz nervt!

  11. Pingback: Cross Boss: Die Kreuzworträtsel-App im Test

  12. Pingback: Den Fehlerteufel vertreiben! Häufige Rechtschreibfehler | [D]u[G]

  13. Pingback: Sprachpolitik à la francaise: Spinnen die, die Gallier?

  14. Pingback: Tausend Dank für mehr als tausend Facebook-Fans

  15. Also ich hätte definitiv auch Spirenzchen und wahrscheinlich auch Imbusschlüssel geschrieben. Und den Hintergrund zu Kreißsaal kannte ich nicht, sehr cool.
    Aber da ich bei Rechtschreibung doch sehr pingelig bin, möchte ich auf einen Fehler hinweisen (oder nur weisen? 🙂 ). Bei Regel 7 steht „zur Unterscheidung von männlichen und weiblichen Namen“, aber zumindest bei dem angegebenen Beispiel ist der Apostroph nicht nötig! Denn der Shop von Andrea hieße „Andreas Shop“, während der Shop von Andreas „Andreas‘ Shop“ hieße. So lässt sich das wohl klar unterscheiden, und der Apostroph ist bei der weiblichen Form nicht nötig. Aber das setzt sich ja wahrscheinlich sowieso durch, ob man will oder nicht, wahrscheinlich, weil es sich aus dem Englischen abgeguckt wird, wo das immer so gemacht wird.

    Antworten

    • Katharina Tuermer

      Vielen Dank für Ihren Kommentar :-). Das Argument der Verdeutlichung der Genusform ist aus dem Duden. Hier die Version, die Sie auch online finden:
      „Vor dem Genitiv-s < § 97E>.
      Andrea’s Blumenecke (zur Unterscheidung vom männlichen Vornamen Andreas)
      Willi’s Würstchenbude“
      Vielleicht macht Sie ja die Begründung der amtlichen Rechtschreibregeln glücklicher (§ 97E): „Von dem Apostroph als Auslassungszeichen zu unterscheiden ist der gelegentliche Gebrauch dieses Zeichens zur Verdeutlichung der Grundform eines Personennamens vor der Genitivendung -s oder vor dem Adjektivsuffix -sch: Carlo’s Taverne, Einstein’sche Relativitätstheorie.“

      Antworten

  16. Ein super Artikel! Vielen Dank für die interessanten und amüsanten Zeilen, die Du verfasst. Allgemein finde ich die ganze Seite einfach geil! Zwei Ergänzungen hätte ich noch zu dem Inbusschlüssel (der mir übrigens beim Schreiben dieses Kommentars, egal, ob mit m oder n, rot unterstrichen wird 😀 ) und dem Standard:

    – Die Aussprache des Inbusschlüssels mit [m] ist, glaube ich, auf den Artikulationsort des folgenden Plosivs [b] zurückzuführen und unterliegt somit dem Prinzip der antizipativen Assimilation. Es ist für die Aussprache einfacher, da beide bilabial gebildet werden (im Gegensatz zum dental-alveolar gebildeten [n]). Man könnte also von der im Sprachwandel oft genannten Sprachökonomie sprechen.
    – Das Phänomen der Auslautverhärtung tritt meines Wissens nach nur bei den Konsonanten b->p, d->t und g->k auf und nicht bei allen Konsonanten (Ausnahmen bestätigen natürlich…)

    Vielleicht war das hilfreich? Vielleicht auch nur unnötig und zu viel. Egal, ich wollte es nur gesagt/geschrieben haben. Ich freue mich auf jeden Fall über noch viel mehr Sprachschach.

    Antworten

  17. Pingback: Gute Texte schreiben mit diesen kostenlosen Tools!

  18. Hallo, ich stolpere gerade über die Erklärung der Model(l)s.
    Ist es ein Tippfehler (Schreibfehler machen Sie ja keine 😉 ) oder verstehe ich es bloß nicht?!
    *Kopie*
    3. Modell oder Model?

    Hierbei handelt es sich um zwei unterschiedliche Begriffe. Zunächst einmal der Model: Das ist eine Backform und Druckform. Das Model ist ein Mannequin, während ein Modell eine Art Muster und Nachbildung ist. Ein Mensch kann Model und Modell zugleich sein: Als Model steht er vor der Fotokamera, als Modell vor dem Künstler (Gemeinsamkeit: Oftmals wenig bis gar nicht bekleidet). Und warum wird das so oft verwechselt? Das Fotomodell wird mit doppeltem ‚l‘ geschrieben!
    *Ende*
    Es handelt sich also um zwei verschiedene Begriffe. Der Model und das Model? Fehlt bei der Model ein „l“?
    Man(n) wird ja echt unsicher….

    Antworten

    • Katharina Tuermer

      Hallo Oli,

      richtig, es gibt den und das Model. Das sind wie im Text beschrieben unterschiedliche „Dinge“ ;-). Aber einem muss ich widersprechen: Schreibfehler mache ich nämlich so wie jeder auch hin und wieder! 🙂

      Antworten

  19. »herunterfallen« ist insofern keine überflüssige Doppelung, als ein Gegenstand auch hinunterfallen kann, hierher oder dorthin nämlich, ebenso könnte er herein-, hinein-, heraus- oder hinausfallen. Genauso verhält es sich mit »hinausblicken«, bei dem zusätzlich noch hinauf-, herauf- und einfach nur aufblicken möglich sind…
    Beim »einfüllen« fallen mir spontan »abfüllen« (eine definierte Menge/die beischlafunwillige Tanzpartnerin 😉 sowie »ausfüllen« (eines Formulares) ein…
    »aufsteigen« gehört zu »absteigen«, »einsteigen«, »zusteigen«, »umsteigen«, »aussteigen« oder »besteigen« und »ersteigen«;

    Hinsichtlich der Regel N° 6 schließe ich mich Alex an, und ergänzend möchte ich erwähnen, daß »kreißen« etwas mit »kreischen« zu tun hat, nämlich mit der Artikulation des Geburtsschmerzes.

    Der Deppenapostroph hingegen ist Ausdruck völliger Hilflosigkeit, der Genitiv- und mittlerweile der Mehrzahlbildung. Natürlich ist er ein Auslassungszeichen, denn wenn Franz‘ Buch in Max‘ Schultasche steckt, dann liegt das an Fritzens (oder eben: Fritz‘) Schabernack. Ausgelassen wurde, und das ist mit eben dem regelgerechten Apostroph gekennzeichnet, das hervorgehobene ens.

    mit ganz lieben Grüßen, (R. N°6 😀 )
    Ihr HRK

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.